KGSt® gründet Projektgruppe zur Erweiterten und Virtuellen Realität
27. Februar 2024

Damit Kommunen die Potentiale von Erweiterter und Virtueller Realität in Zukunft voll ausschöpfen können, benötigt es einer Einordnung der Begrifflichkeiten, eines klaren Rahmens und einer strategischen Herangehensweise. Um praktische Erfahrungen zu sammeln und konkrete Umsetzungsbeispiele zu erarbeiten richtet die KGSt® eine Projektgruppe ein.
Erweiterte Realität (AR) und Virtuelle Realität (VR) sind auf dem Vormarsch. Sie haben das Potenzial, die Art und Weise wie wir kommunizieren und arbeiten, grundlegend zu verändern. Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Ära, in der diese Technologien nicht nur unseren Alltag beeinflussen, sondern auch gesellschaftliche Strukturen neugestalten können. Doch damit Kommunen die Potentiale dieser Technologien voll ausschöpfen können, benötigt es einer Einordnung der Begrifflichkeiten, eines klaren Rahmens und einer strategischen Herangehensweise.
Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt®) sucht daher innovative Köpfe aus Kommunen, die gemeinsam erkunden, welche Chancen und Herausforderungen diese Technologien für die öffentliche Verwaltung mit sich bringen und wie Kommunen diese bestmöglich nutzen können. Von der Stadtentwicklung über die Bürgerbeteiligung bis hin zur Tourismusförderung und dem Krisenmanagement – die Einsatzmöglichkeiten von AR und VR in Kommunen sind vielfältig und spannend. Gemeinsam sollen praktische Erfahrungen gesammelt und konkrete Umsetzungsbeispiele erarbeitet werden, um Kommunen fit für die Zukunft zu machen.
Kommunen, die sich an der Projektgruppe beteiligen möchten, melden sich bitte bis zum 31. März 2024 bei
Frau Rena Wißmeier E-Mail oder Herrn Markus Böling E-Mail
an.
Weitere Informationen zum Projekt sind hier zu finden.

