KGSt®-Bericht mit Einblicken in die Ende-zu-Ende-Digitalisierung von Verwaltungsprozessen
28. August 2024
Vor dem Hintergrund wachsender technologischer Potenziale, steigender Erwartungen der Bürger an eine zeitgemäße Verwaltung und knapper Kassen sind kommunale Prozesse ein wichtiger Hebel, um Kommunen zukunftsfest aufzustellen. Nur mit klaren Prozessstandards, klar definierten Verantwortlichkeiten und dem optimalen Zusammenspiel von Daten und Prozessen werden Kommunen auch in Zukunft in der Lage sein, ihr Leistungsportfolio aufrechtzuerhalten und zu professionalisieren.
Sowohl im Front- als auch im Backend müssen Prozesse aus Sicht der unterschiedlichen Nutzenden analysiert und optimiert werden. Daraus ergeben sich neue strategische und methodische Anforderungen an das kommunale Prozessmanagement. Diese Anforderungen münden mit einem neuen Bericht "Prozesse Ende-zu-Ende digital gestalten. Grundlagen und Handlungsoptionen" (Nr. 11/2024) der Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt®) in ein Modell für wirksame digitale Prozesse: "Drei Stränge für die Ende-zu-Ende-Prozessgestaltung".
Das Modell beschreibt die Zusammenhänge zwischen einem funktionierenden Prozessmanagement, einer unterstützenden IT-Infrastruktur sowie einer prozessorientierten Organisationskultur. Wenn diese Punkte in Einklang gebracht werden, kann eine umfassende Prozessdigitalisierung, die häufig als Ende-zu-Ende-Prozess definiert wird, gelingen. Dazu gibt der Bericht Prozesspraktikern und Führungskräften vielfältige Hilfestellungen.
KGSt®-Mitglieder können den Bericht nach entsprechender Anmeldung auf der KGSt®-Webseite herunterladen.

